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Das Schürzenkleid über dem Untergewand, der sogenannten Kotte, gehört zum festen Bestandteil der Gewandung des Frühmittelalters, insbesondere des skandinavischen Frühmittelalters. Für die Schnürung an der Seite gibt es verschiedene Lösungen, bei diesem Modell hier wird die Schnürung über insgesamt sechs schlaufen geführt, durch die durchlaufende Schnur ist eine optimale Passform möglich.
Das Unterkleid ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Material: 100% Baumwolle Mehr erfahren
Im Frühmittelalter wurde mit solchen Bügelfibeln Kleidung zusammengehalten, nicht von ungefähr erinnern diese Modelle an unsere modernen Sicherheitsnadeln. Die Vorlage für diese Fibel stammt aus Island und zwar aus dem 5. oder 6. Jahrhundert. Entstanden sind die Bügelfibeln wohl im gotischen Siedlungsgebiet, breiteten sich aber im gesamten germanischen Siedlungsgebiet aus und zwar bei Frauengewandung.
Die Fibel misst 6,3 x 2,3 x 0,5 cm, die Fibel ist aus Bronze gegossen, die silbernen Fibeln sind aus versilberter Bronze. Mehr erfahren
Eine sehr kreative Lösung für die Schnürung eines Schuhs weist diese spätmittelalterliche Halbschuh auf. Sie ist eine Fortsetzung der Art und Weise wie zu dieser Zeit auch andere Kleidungsstücke, wie Jacken, Doublets oder auch Kleider geschlossen wurden: Ein Nestelband oder in diesem Falle ein Lederriemen führt durch zwei löcher auf der einen Seite zu den gegenüberliegenden Löchern auf der anderen Seite und wird dort verknotet. Dadurch lässt sich der Schuh dem Fuß sehr gut anpassen. Zeitlich sind diese Schuhe eher dem Spätmittelalter zuzuordnen, sie wurden sowohl von Frauen als auch von Männern getragen - zu eher feineren Anlässen.
Die Schuhe sind vorne eher schmal geschnitten, unter Umständen eher eine Nummer größer bestellen.
Material: Leder Mehr erfahren
Ein kleiner Stehkragen, eine 12-Löcher Schnürung, Manschetten mit einem Knopf - fertig ist ein schönes Baumwollhemd. Durch die Falten an der Passe fällt es sehr locker, d.h. man kann auch einen etwas größeren Umfang recht gut darunter verbergen. Ansonsten ist man einfach nur erstklassig und luftig gekleidet.
Material: 100% Baumwolle (Maschinenwaschbar bis 30°) Mehr erfahren
Der Surcot - so heißt diese Art von Übergewand - gehört zu den Grundformen mittelalterlicher Kleidung, der in der Tat von Männern und Frauen und von allen Schichten getragen wurde. Der Schnitt ist eigentlich sehr schlicht und gerade, die Öffnungen sind so weit, dass dieses Modell schon fast unter die Rubrik Höllenfensterkleid fällt.
Das Untergewand ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Das Modell fällt groß aus.
Material: Baumwolle
Maschinenwaschbar bei 30° Mehr erfahren
Das Hochmittelalter - die Zeit von Isabella von Spanien, Hildegard von Bingen und Isolde. All diese Frauen trugen ein Kleid wie dieses, nämlichen einen Surcot oder auch Höllenfensterkleid genannt. Relativ hochgeschlossen, aber dafür mit sehr weit ausgeschnittenen Armlöchern - eben die Höllenfenster - weit im Saum, der aber fast den Boden berühren darf, das sind die hervorstechensten Merkmale dieses Überkleides.
Material: 74% Wolle, 15% Polyester, 7% Polyamide und 4% sonstige Naturfasern
Gürtel und Unterkleid sind nicht im Lieferumfang enthalten, können aber bei uns bestellt werden.
Angaben zur Produktsicherheit:
Hersteller: Burgschneider GmbH, Kontakt unter https://burgschneider.deMehr erfahren
Bereits im 19 Jahrhundert wurde die Vorlage zu dieser Hose im Thorsberger Moor in Schleswig-Holstein gefunden. Bei der Datierung sind sich die Experten noch nicht ganz einig, die Schätzungen bewegen sich zwischen dem späten 2. und dem 4. Jahrhundert n.Chr. Allerdings sind weitere Abbildungen aus dem 9. Jahrhundert und fragmentarische Reste aus dem 11. Jahrhundert aus Haithabu überliefert. Damit kann wohl davon ausgegangen werden, dass dieses Hosenmodell über viele Jahrhunderte relativ ähnlich blieb.
Für alle Wikinger-, Germanen- und Frühmittelalter Darstellungen ist dies das passende Beinkleid.
Material: 100% Baumwolle Mehr erfahren
Eine Tunika aus reiner Wolle - klassisch geschnitten mit Schlitzen an der Seite und einem runden Auschnitt. Die Wolle ist relativ fein und fest gewebt, damit kann man seinen Authentizitätslevel um Einiges nach oben schrauben. Außerdem ist die Tunika eine wunderbare Winterkleidung bzw für so nasskalte Tage.
Denn Wolle ist das Beste, was man anziehen kann, wenn das Wetter kühl und feucht wird.
Material: 100% Wolle
Angaben zur Produktsicherheit:
Hersteller: Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Kontakt unter Battle-MerchantMehr erfahren
Diese ärmellose Tunika kann entweder als eben solche oder auch als ein Waffenrock für eine Kriegerin getragen werden. Man kann sie mit einem Rock, mit einer Hose oder mit einem Kleid kombinieren, man kann sie gegürtet tragen oder auch ohne - je nach Anlass. Der geschwungene V-Auschnitt, die Flügelärmelchen und der nur leicht ausgestellte Schnitt, abgerundet durch den Schlitz vorne, der der Trägerin viel Bewegungsfreiheit verleiht der Tunika eine ausgewöhnliche Eleganz.
Material: Baumwolle Mehr erfahren
Eine praktische Alternative zu einer klassischen Bluse sind Tuniken - und sie können durchaus kleidsam sein. Sie sind gut kombinierbar mit Hose oder Rock und ergeben dann ein schickes Outfit.
Material: Baumwolle Mehr erfahren