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Bei einer Gugel handelt es sich um ein - ab dem späten Mittelalter - sehr häufig getragenes Kleidungsstück. Im Prinzip war eine Gugel eine Kapuze, welche auch die Schultern bedeckte und meist aus Wolle oder Loden hergestellt wurde. Anfangs nur vom einfachen Volk getragen, setzte sie sich später auch beim Adel durch. Diese Gugel hat einen langen Zipfel, der bis auf den Rücken reicht
Material: 100% Baumwolle
Einheitsgröße
Maschinenwaschbar bei 30°
Angaben zur Produktsicherheit:
Hersteller: Inter-Moden https://inter-moden.de/Mehr erfahren
Leichte Sommerkleidung fürs Mittelalterhobby - das ist dieses Hemd mit halben Arm. Aus Baumwolle gefertigt, ist es dank seines luftig leichten Schnittes ein guter Begleiter für die heißen Tage.
Material: 100% Baumwolle Mehr erfahren
Beinlinge sind das normale Kleidungsstück für den Herren im Hochmittelalter und sind der Vorläufer der Hose. Die Bruche war dabei relativ weit geschnitten, die beiden nicht miteinander verbundenen Hosenbeine werden mit Bändern, den sogenannten Nesteln, an der Bruche festgebunden.
Die Beinlinge waren schmal geschnitten und erlaubte der Damenwelt einen Ausblick auf knapp umhüllte Männerbeine.
Insbesondere aus Moralpredigten wissen wir, dass es als unschicklich galt, wenn die Bruche unter der Tunika hervorschaute, deswegen sollte man bei der Auswahl des Obergewandes auf ausreichende Länge achten.
Im Lieferumfang ist die Bruche NICHT enthalten!
Material: 100% Baumwolle Mehr erfahren
Zur Kleidung des Mittelalters gehört immer auch ein Gürtel. Nicht immer passt ein Ledergürtel, dann sind diese bestickten Stoff- oder auch Y-Gürtel das Richtige.
Der Gürtel wird hinten verknotet, so ist er in seiner Länge variabel.
Material: 100% Baumwolle Mehr erfahren
Zur Kleidung des Mittelalters gehört immer auch ein Gürtel. Nicht immer passt ein Ledergürtel, dann sind diese bestickten Stoff- oder auch Y-Gürtel das Richtige.
Der Gürtel wird hinten verknotet, so ist er in seiner Länge variabel.
Material: 100% Baumwolle Mehr erfahren
Dieses Kleid ist aus einer sanft und weich fallenden Baumwolle gefertigt, die weiten Ärmel verleihen ihm ein archaisches Gepräge und die Stickerei einen kleinen Schuß Festlichkeit. Durch die Schnürung an der Seite umschmeichelt das Kleid sanft die weiblichen Rundungen, mal mehr mal weniger, ganz wie es der Trägerin beliebt. Durch die Schlitze hat das Kleid genug Schrittweite, dass frau sich darin auch gut bewegen kann und nicht nur gezierten Schrittes über den Markt tippeln muß.
Material: 100% Baumwolle
Maschinenwaschbar bei 30°, nach links drehen
Einheitsgröße
Für die Farbwahl bei der zweifarbigen Variante: die zentrale Farbe ist die erstgenannte, die Seitenfarbe die zweitgenannte.
Angaben zur Produktsicherheit:
Hersteller: Baeres GmbH Baeres GmbHMehr erfahren
Dieses Kleid ist aus einer sanft und weich fallenden Baumwolle gefertigt, die weiten Ärmel verleihen ihm ein archaisches Gepräge und die Stickerei einen kleinen Schuß Festlichkeit. Durch die Schnürung an der Seite umschmeichelt das Kleid sanft die weiblichen Rundungen, mal mehr mal weniger, ganz wie es der Trägerin beliebt. Durch die Schlitze hat das Kleid genug Schrittweite, dass frau sich darin auch gut bewegen kann und nicht nur gezierten Schrittes über den Markt tippeln muß.
Material: 100% Baumwolle
Maschinenwaschbar bei 30°, nach links drehen
Größe: XXL
Für die Farbwahl bei den zweifarbigen Varianten: die zentrale Farbe ist die erstgenannte, die Seitenfarbe die zweitgenannte.
Angaben zur Produktsicherheit:
Hersteller: Baeres GmbH Baeres GmbHMehr erfahren
Diese Reproduktion einer kleinen Ringfibel ist an Fundstücke germanischer Herkunft angelehnt. Sie ist besonders gut geeignet für leichtere Kleidungsstücke wie z.B. Tuniken oder einfache Kotten.
Die Cotehardien lösen modegeschichtlich die Kotten des 11. und 12. Jahrhunderts ab. Der entscheidende Unterschied ist der deutlich köperbetontere Schnitt im Oberköper, der in einen weiten Rockteil übergeht. Typisch sind auch die lange Schnürung vorne und der deutlich weitere Ausschnitt im Gegensatz zu früheren Jahrhunderten. Spannenderweise gibt es diese Cotehardien tatsächlich auch mit kurzem Arm, dann aber werden sie mit einem Unterkleid getragen. Abbildungen der Cotehardien findet man im Stundenbuch des Duc du Berry, le Tres Riche Heures. Als besonderes Gimmick kommt dieses Kleid mit einem hellen und einem farblich passenden Nestelband, so dass man auch immer wieder farbliche Akzente setzen kann
Material: Baumwolle
Angaben zur Produktsicherheit:
Hersteller: Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Kontakt unter Battle-MerchantMehr erfahren
Die Cotehardien lösen modegeschichtlich die Kotten des 11. und 12. Jahrhunderts ab. Der entscheidende Unterschied ist der deutlich köperbetontere Schnitt im Oberköper, der in einen weiten Rockteil übergeht. Typisch sind auch die lange Schnürung vorne und der deutlich weitere Ausschnitt im Gegensatz zu früheren Jahrhunderten. Abbildungen der Cotehardien findet man im Stundenbuch des Duc du Berry, le Tres Riche Heures. Als besonderes Gimmick kommt dieses Kleid mit einem hellen und einem farblich passenden Nestelband, so dass man auch immer wieder farbliche Akzente setzen kann
Material: Baumwolle
Angaben zur Produktsicherheit:
Hersteller: Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Kontakt unter Battle-MerchantMehr erfahren